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Was ändert sich spürbar zum 1.1.2021?

  • Die Pfarrei wird von einem Leitungsteam geleitet. 
  • Die Leitung wird vom Rat der Pfarrei beraten und kontrolliert.
  • In einer Wahlversammlung werden die Mitglieder für den ersten Rat der Pfarrei von stimmberechtigen Mitgliedern der jetzt amtierenden Pfarrgemeinde-, Kirchengemeinde- und Verwaltungsräten gewählt.
  • Die bisherigen Pfarrer werden als Mitarbeiter ohne Leitungsfunktion in der Pfarrei mitarbeiten.
  • Zusätzlich werden der Pfarrei Pastoral- und Gemeindereferenten als Mitarbeiter zur Verfügung stehen.
  • Es gibt keine PGR-, KGR- und VR-Wahl, darum verlieren bisherige Pfarrgemeinde-, Kirchengemeinde- und Verwaltungsräte ihr (demokratisches) Mandat. Es wäre wichtig und wünschenswert, dass sie im Rat der Pfarrei oder als Verwaltungsteams und Gemeindeteams oder als Orte von Kirche weiterhin das Leben vor Ort gestalten.
  • Gruppen und Gremien können sich als Orte von Kirche für das Leben vor Ort einsetzen, ohne bisherige Pflichtenkataloge (z.B. Zahl der Sitzungen, Amtszeiten usw.) beachten zu müssen.
  • Das bisherige Personal der Kirchengemeinden wird übernommen, sofern niemand auf eigenen Wunsch aus dem Dienst ausscheidet. 
  • Das Vermögen der Kirchengemeinden und pfarrlichen Gruppen (Messdiener, Kirchenchöre,…) bleibt nachvollziehbar zugeordnet. Es ist zweckgebunden, wird also nicht „in einen großen Pott geschmissen“.
  • Taufen und Trauungen können wie gewohnt vor Ort angemeldet werden.
  • Es werden weiterhin Erstkommunionfeiern und Firmgottesdienste stattfinden.
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